Kaleidoskop des Lebens - Die Kreuzberger Luisenstadt

Einst eine von vierzehn Berliner Markthallen, steht die "Eisenbahnhalle" in der Luisenstadt heute an der Schwelle zu einer Neuen Bedeutung. Neben Nahversorgung finden sich hier auch Restaurant und Musik-Club.


 

Im neunzehnten Jahrhundert für Gewerbe und Arbeiter am südlichen Stadtrand erbaut wurde die Luisenstadt zu einem der am dichtesten besiedelten Stadtteile Berlins. Hier fanden sich Einkaufsboulevard, Cafés und bekannte Fabriken, aber auch das Elend der "kleinen Leute", üble Kaschemmen und in den Freiräumen dazwischen Inseln des "Schwulen Berlin".

 

Einigermaßen heil durch den Krieg gekommen, wurde das Stadtviertel durch die Teilung Berlins an die Peripherie gerückt, durch die Baupolitik der Nachkriegszeit in der Substanz schwer geschädigt. So bot es Möglichkeiten als Standort für Subkulturen und ist nun einer der lebendigsten Orte des internationalen Berlins.

 

Lassen Sie sich von mir zu einem Besuch in die verschiedenen Zeiten dieses spannenden Multi-Kulti Ortsteiles verführen!

 

 

Dauer dieser Tour ~ 2,5 Stunden



Druckversion Druckversion | Sitemap

© Michael Röblitz/ Maybritt Hansen